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By Richard Dawkins

ISBN-10: 3499196093

ISBN-13: 9783499196096

Sind wir Marionetten unserer eigenen Gene? Nach Richard Dawkins vor 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender those steuern und dirigieren unsere von new release zu iteration weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem ?berleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einwegebeh?lter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen additionally unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir n?mlich die einzige Spezies mit der probability, gegen ihr genetisches Schicksal anzuk?mpfen. Zum 30. Jubil?um des "egoistischen Gens" erscheint diese Ausgabe - mit einem neuen Vorwort von Richard Dawkins und einem von Wolfgang Wickler. Meinungen zum Buch: >>Dieses Buch sollte gelesen werden, kann gelesen werden, und das von nahezu jedem. Es beschreibt mit gro?em Geschick eine neue Facette der Evolutionstheorie.>Gelehrt, geistreich und sehr intestine geschrieben … ausgesprochen gut.> Dieses mit Eleganz und Pr?zision gedachte und mit Witz und Leidenschaft geschriebene Buch Das egoistische Gen hat in 30 Jahren weder an Faszination noch an Aktualit?t einb??t. Es sollte weiterhin Pflichtlekt?re sein f?r alle Vertreter der Biologie und der Spezialbereiche aus Anthropologie, Epistemologie, Erkenntnistheorie, Ethik, Medizin, ?kologie, ?konomie, Philosophie, Psychologie, Soziologie, die sich heutzutage mit dem Beinamen "Evolution?r" schm?cken.>Hier liegt ein echter kultureller Meilenstein unserer Zeit vor.>Kaufen Sie dieses Buch, lesen Sie es, und empfehlen Sie es Ihren Studenten. … es gibt noch nichts anderes Vergleichbares.

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Es umfaßt alle Tiere, Pflanzen, Bakterien und Viren. Die Gesamtzahl der Überlebensmaschinen ist schwer zu bestimmen, und selbst die genaue Zahl der Arten ist unbekannt. Nehmen wir allein die Insekten: Schätzungen zufolge gibt es ungefähr drei Millionen rezente Arten, und die Zahl der einzelnen Insekten beträgt vielleicht eine Trillion. Die verschiedenen Typen von Überlebensmaschinen unterscheiden sich in ihrer äußeren Erscheinung und ihren inneren Organen erheblich. Ein Krake hat keinerlei Ähnlichkeit mit einer Maus, und beide sind völlig anders als eine Eiche.

Theoretisch wäre es möglich, daß ein Individuum eine seiner Samenzellen mit Chromosomen ausstattet, die ausschließlich von seiner Mutter stammen, das heißt Band 1b, 2b, 3b ... 23b. In diesem unwahrscheinlichen Fall würde ein aus dem Samen empfangenes Kind die Hälfte seiner Gene von seiner Großmutter väterlicherseits und keine von seinem Großvater väterlicherseits erben. Doch in Richard Dawkins: Das egoistische Gen 57 der Realität findet eine solche Verteilung ganzer Chromosomen nicht statt. Die Wahrheit ist sehr viel komplizierter.

Nun ist es natürlich schön und gut, wenn ich mit dieser Erörterung die Gruppenselektion ad absurdum führe und damit auf ihre schwachen Punkte aufmerksam mache; die augenscheinliche Existenz individueller Uneigennützigkeit bleibt deshalb jedoch immer noch zu erklären. Ardrey geht soweit zu behaupten, Gruppenselektion sei die einzig mögliche Erklärung für Verhaltensweisen wie beispielsweise die „Prellsprünge“ der Thomsongazellen. Diese kraftvollen und auffälligen Sprünge vor den Augen eines Räubers entsprechen den Alarmrufen der Vögel, da sie die Gefährten vor der Gefahr zu warnen scheinen und dabei offensichtlich die Aufmerksamkeit des Räubers auf das springende Tier selbst lenken.

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