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By Wolfgang Riggert

Leistungsfähige, cutting edge Informationssysteme sind heute für Unternehmen unverzichtbarer Ausdruck ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Verfügbarkeit, Verteilung, Akkumulation und Qualität der Informationen werden dabei zu einem Gradmesser des Erfolges. Der Leser erhält einen praxisbezogenen Überblick über die wichtigsten Techniken und Konzepte betrieblicher Informationsverarbeitung. Besonderes Gewicht liegt auf einer kompakten, übersichtlichen Darstellung der aktuell diskutierten Konzepte und deren praxisgerechter Einordnung. Ziel ist es, das Erfolgspotential der Vielfalt der Möglichkeiten des Informationsmanagements aus technischer Sicht zu beleuchten und Wissensdefizite und Vorbehalte gegenüber neuen Konzepten abzubauen.

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Dokumentenaustausch in offenen Systemen, Springer, 1990 [2] The ODA Brochure, Esprit Project 5320. ; Fischer, K. : ODA/ODIF in 1991 , S. 296 - 298 [4] Jones, S. 5 uteratur [5] Krönert, G. : Genormte Austauschformate für Dokumente, in : Informatik-Spektrum, 1988, S. 71 - 84 [6] Mintert, S. : Leise Revolution - SGML-Grundlagen, in : iX, Heft 7, 1995, S. 126- 136. [7] Rieger, W. ; Sherman, M. et al. : Multi-media Document Translation - ODA and the Express-Project, Springer, 1991 [9] Seidt, M. : Remis, in: iX, Heft 4,1994, S.

Dieses Format muß sowohl beständig gegen Markteinflüsse geschützt, als auch erweiterbar sein, um zukünftigen Architekturen zu genügen. ODA kann für diese Ziele die Basis bilden. 2 ODA (Office Document Architecture) durch ständige Erweiterungsbemühungen der Normierungsgremien wird die Kompatibität einzelner Versionen und die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten gewährleistet. Die Retrievalflihigkeit wird weitgehend durch die Deskriptoren des Document Profile abgedeckt. Die Nutzung dieser Einträge wird durch einen weiteren Standard den DFR (I2ocument Eiling and Retrieval) unterstützt.

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